Sport setzt Glückshormone frei
Bei uns ist es heute trüb und es regnet. Ich sitze an meinem Arbeitsplatz, möchte schreiben, habe aber irgendwie eine “Ladehemmung”. Was tut man gegen so eine Ladehemmung? Google sag’s mir.
Nun ja, tausendfaches Ergebnis: Beweg Dich, denn Sport setzt Glückshormone frei und bringt auch die Stimmung in Schwung.
Ja, eigentlich weiß ich das ja. Und ich will das jetzt auch ernst nehmen.
Wo ist denn mein Springseil fürs Training. Ich habe zwar jetzt gerade keine Lust, weiß aber, dass nach kurzer Zeit der Bewegung der Antrieb von alleine kommt, denn Sport setzt ja Glückshormone frei.
So, nun ist eine halbe Stunde vergangen, ich habe ein paar Übungen mit dem Springseil gemacht (ich weiß, dass die Bewohner unter mir um diese Zeit aus dem Haus sind) und fühle mich wirklich fast wie neu geboren.
Es ist wieder bewiesen und für mich deutlich spürbar: Sport setzt Glückshormone frei , man fühlt sich sofort besser.
Das Wichtige ist, dass man diese Antriebslosigkeit und den inneren Schweinehund einmal überwindet und dann geht es wirklich fast von alleine.
Die Glückshormone, die Endorphine sind chemisch gesehen mit Opiaten verwandt und wirken auch ähnlich. Man spricht ja auch davon, dass regelmäßige Jogger “Runners High” oder den “zweiten Wind” erleben.
Sport setzt Glückshormone frei. Die Glückshormone, die Endorphine schützen im übrigen auch das Herz. Das haben Wissenschaftler einer Studie aus Iowa, USA belegt. Bei einem Versuch mit Mäusen konnte dies eindeutig nachgewiesen werden.
Also, ich habe es gerade wieder selbst an mir festgestellt. Kurzfristig den inneren Schweinehund überwinden und dann geht es sofort viel besser.
Hier übrigens der Artikel über Endorphine, die gut sind fürs Herz. Deswegen bewegen Sie sich, produzieren Sie Endorphine fürs Herz. Sport setzt Glückshormone (Endorphine) frei.
