Yoga & Yoga Varianten: welche gibt es
Yoga ist ein Teil der indischen Philosophie. Man spricht bei der indischen Philosophie von sechs klassischen Schulen, eine davon ist das Yoga. Inzwischen gibt es neben den klassischen Yoga Stilen noch viele Abwandlungen, die sich des Namens “Yoga” bedienen, aber mit dem Ursprung nicht mehr allzu viel zu tun haben.
Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie: anspannen, zusammenbinden, anjochen. Einen allgemeinen Überblick können Sie in diesem Artikel nachlesen. Grundsätzlich ist Yoga eine Möglichkeit, Entspannung und richtiges Atmen zu lernen, was allgemein der Gesundheit gut tut.
Welches sind die klassischen Yoga Arten:
- Hatha Yoga
- Bhakti Yoga
- Karma Yoga
- Raja Yoga
- Jnana Yoga
- Kundalini Yoga
Yoga Unterarten, die sich zusätzlich entwickelt haben
- Agro Yoga
- Ashtanga Yoga
- Anusara Yoga
- Aroma Yoga
- Bikram Yoga
- Grünes Yoga
- Hormon Yoga
- Iyengar Yoga
- Jivamukti Yoga
- Lachyoga
- Nacktyoga
- Power Yoga
- Shakti Dance
- Silvanada Yoga
- Tula Yoga
- Tao Yoga
- Woyo Yoga
- Yoga Flow
- Yoga im Wasser
- Yogilates
- Moveasy Yoga
- Hunde Yoga
- Yoga mit Kindern
Hatha Yoga
Wenn heute jemand davon spricht, dass er “ins Yoga” geht, ist im allgemeinen das Hatha Yoga gemeint. Diese Form des Yoga dürfte die weltweit bekannteste Yogaart sein, zumindest in unserer westlichen Welt. Hier geht es um die Herstellung des Gleichgewichts zwischen Geist und Körper, den man anstrebt durch Asanas, das sind bestimmte körperliche Übungen, durch Pranayama, das sind Atemübungen und durch Meditation. Mit dem Begriff “Hatha” soll unterstrichen werden, dass es Kraft und Anstrengung braucht, um sein Ziel zu erreichen. Man könnte es auch so deuten: “ohne Fleiß kein Preis”. Und es bedarf des Fleißes, wenn man mit Yoga etwas erreichen möchte.
Bhakti Yoga
Bhakti Yoga ist ein sehr spirituelles Yoga. Beim Bhakti Yoga steht das Bekenntnis zu Gott im Mittelpunkt und der Liebe zu allem, was ist. Bkakti bedeutet: “in Gott sein”.
Karma Yoga
Im Sanskrit bedeutet das Wort “Karma” Tat oder auch Werk. Deswegen könnte man das Karma Yoga auch als “Yoga der Tat” bezeichnen. Für uns westlich orientierten Menschen ist das Karma Yoga eines der einfachsten, denn es gibt keine speziellen Körperübungen oder gar Meditationen. Beim Karma Yoga steht die innere Haltung im Vordergrund und lässt sich deshalb in jeder Lebenslage ausüben.
Wer sich für Yoga interessiert, findet teilweise Kurse in Volkshochschulen und darüber hinaus unzählige Bücher, die sich gerade auch an Anfänger oder Interessierte wenden: “Yoga für Einsteiger (GU Ratgeber Gesundheit)” von Harry Waesse und Martin Kyrein, erschienen 2008. Auf dieser Internetseite finden Sie mehr Infos zu dem nicht ganz einfach zu erklärenden Bhakti Yoga.
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